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![]() Erasmus-Programm der rechtswissenschaftlichen FakultätStudium im AuslandVorteile des ProgrammsEs gibt mehrere gute Gründe, warum sich ein Studium im Ausland lohnt. Zum einen gewinnt man durch einen halb- oder ganzjährigen Auslandsaufenthalt einen realistischen Einblick in das Alltagsleben eines anderen Landes. Anders als bei einem bloßen Urlaubsaufenthalt vertieft man seine Kenntnisse der jeweiligen Sprache und steht durch das Studium in direktem Austausch mit anderen EU-Studenten; so bekommt man nicht nur die Möglichkeit eine andere Kultur gut kennen zu lernen, sondern auch für eine bestimmte Zeit ein Teil dieser Kultur zu sein. Neben der sprachlichen und kulturellen Bereicherung eröffnet sich einem zugleich auch die Möglichkeit sich intensiv mit einem anderen Rechtssystem auseinanderzusetzen und evtl. sogar einen Abschluss im Ausland zu erwerben. Besonders das englische und französische Rechtssystem sind - geschichtlich bedingt - auch heute noch außerhalb Europas von großer Bedeutung. Ein längerer Auslandsaufenthalt schult in jedem Fall auch immer den Blick für das eigene Land. Die Kenntnisse einer fremden Rechtsordnung ermöglichen einem beispielsweise, sich kritisch mit der eigenen Rechtsordnung auseinanderzusetzen und evtl. für bestimmte Probleme alternative Regelungsmöglichkeiten zu kennen und nutzen zu können. Viele Studenten mögen meinen, dass ein Auslandsaufenthalt während des Studiums - besonders während des Jurastudiums, da die Scheine aus dem Ausland i.d.R. nicht direkt auf das hiesige Studium angerechnet werden können - einen Zeitverlust darstellt. Dem ist jedoch entgegenzuhalten, das Erfahrung im Ausland mittlerweile eine nicht zu unterschätzende Zusatzqualifikation darstellt, die nicht nur fremde Fach- und Sprachkenntnisse nachweist, sondern auch ein Beweis für Flexibilität ist. Vielen Studenten hilft ein solcher Aufenthalt auch über Motivationsprobleme in der Mitte des eigenen Studiums hinweg. Das Erasmus-Programm vereinfacht einen Aufenthalt im Ausland in mehreren Hinsichten:
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